Inklusions-Pegel - Der Newsletter zu inklusiver Bildung in Deutschland

Inklusions-Pegel Mai 2020

Ausgabe Nr. 5

Neues zum Thema Inklusive Bildung, liebe Leute!

Heute erhalten Sie eine neue Ausgabe unseres Newsletters INKLUSIONS-PEGEL, dem Folgeprojekt unserer Kampagne zum Film DIE KINDER DER UTOPIE. Hier berichten wir jeden Monat, was in Deutschland rund um die Umsetzung von Artikel 24 — inklusive Bildung — der UN-Behindertenrechtskonvention passiert. Dabei versuchen wir einerseits, die Bundesländer und Kommunen als Akteure der Schulpolitik im Blick zu behalten, und andererseits, die Nachrichten nach bundesweiter Relevanz zu filtern.

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Ihr mittendrin e.V.

Kommentar: Die Eule spricht

Welche Richtung unsere Ängste in Krisenzeiten nehmen, ist nicht immer rational. Doch manche Wendung hat etwas überraschend Mittelalterliches. Zum Beispiel die Unbeirrtheit, mit der ausgerechnet Kinder und Jugendliche mit Behinderung zur Zeit als Infektionsherde diskutiert und behandelt werden. Da bleiben – während andere Schulen langsam geöffnet werden – viele Förderschulen für geistig und körperlich behinderte Schüler*innen noch wochenlang zu. Da will das Schulpersonal mit FFP2-Masken ausgerüstet werden, die andernorts selbst Pfleger und Ärzte immer nur so lange tragen, wie sie in direktem Kontakt mit Covid-19-Erkrankten sind. Da schließen allgemeine Schulen ihre Schüler*innen mit geistiger Behinderung pauschal vom Unterricht in der Schule aus. In anderen Schulen dürfen sie nur zur Probe kommen und müssen beweisen, dass sie die Regeln einhalten. Oder sie werden neuerdings von den nicht-behinderten Schüler*innen getrennt unterrichtet.

Aber wie begründet ist die Angst, dass gerade behinderte Kinder besonders ansteckend sind? Die Realität ist: In jeder Schulform, in jeder Jahrgangsstufe und in jeder einzelnen Schulklasse gibt es Schüler*innen, die sich mit den Abstands- und Hygieneregeln schwertun. Warum gibt es keine vergleichbaren Ängste gegenüber Abiturient*innen, die sich derzeit an jedem Prüfungstag vor dem Schultor in die Arme fallen und längst wieder regelmäßig im Fitnessstudio schwitzen? Warum gibt es keine vergleichbaren Ängste vor den 7.-bis 9.Klässler*innen, die schon aus pubertätsbedingter Widerständigkeit den Mund-Nasen-Schutz vorzugsweise unterm Kinn tragen und in ihrer krisenbedingt reichlichen Freizeit gern Schulter an Schulter auf Mäuerchen hocken? Warum gibt es keine vergleichbaren Ängste vor Grundschüler*innen, die den Mund-Nasen-Schutz gelegentlich auf der Toilette liegen lassen und zwischendurch im kindlichen Überschwang die ganze Pandemie vergessen? Die perfekte Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ist selbst in den meisten Lehrer*innenzimmern nicht garantiert.

Warum also gelten ausgerechnet die Behinderten als gefährlich? Wer alltäglichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung hat, der weiß, dass die Allermeisten weder Windeln tragen noch übermäßig speicheln. Dass sie durchaus in der Lage sind, Regeln zu lernen und sie oft sogar ausgesprochen sorgfältig befolgen. Und noch etwas spricht gegen eine erhöhte Infektiösität von Schüler*innen mit Behinderung: die fehlenden Sozialkontakte.

Kinder und Jugendliche mit Behinderung leben – traurigerweise – in unserer Gesellschaft höchst isoliert. Und ihre Familien überwiegend genauso. Wer wenig Sozialkontakte pflegt, hat ein geringeres Ansteckungsrisiko – und steckt deshalb auch Andere nicht so häufig an. So gesehen gibt es zurzeit kaum ungefährlichere Kontakte als solche mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.

Die Themen im Mai

Ausgrenzung / 1

Es ist in den vergangenen Jahren ein durchaus mühsames Geschäft gewesen, deutsche Schulen davon zu überzeugen, dass Kinder mit geistiger Behinderung einbezogen werden sollten. Wie wenig nachhaltig dies gelungen ist, zeigt sich in der Krise. So manche Schule, die sich inklusiv nennt, lässt ihre Schüler*innen mit geistiger Behinderung gar nicht mehr durchs Schultor. Andere halten es für eine pädagogisch gute Idee, sie hinter Glasscheiben zu unterrichten:

Hinter die Glasscheibe gesperrt

Gernot Knödler / taz / 25.05.2020

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Eine Gruppe von Menschen mit Behinderung in einem Glaskäfig


Ausgrenzung / 2

Das pädagogische Ziel der Schulgesetze ist Demokratieförderung, Toleranz und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Aktuell wird daraus mancherorts Anschauungsunterricht in Ausgrenzung:

Schulstart mit Handicap: Wer keinen Abstand halten kann, darf nicht kommen

Peter Hanack, Claudia Kabel / fr / 18.05.2020

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Im Klassenzimmer steht ein mit Absperrband umwickleter Stock, auf den 1,5 m geschrieben wurde.


Recht auf Bildung / 1

Vor Corona war es in vielen Bundesländern vor allem die inklusive Bildung, die von der Schulpolitik vernachlässigt wurde. Jetzt zeigt sich, dass auch die demonstrierte Fürsorge für die Förderschulen im Zweifel nicht hält. Ist das Recht auf Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung genau so viel wert wie das Bildungsrecht anderer Schüler*innen?

Behinderte Kinder bekommen in Krise kaum Unterricht: "Haben gleiches Recht auf Bildung"

Lilian Masuhr / Focus / 02.05.2020

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Zwei Kinder sitzen an einem Tisch und machen Hausaufgaben. Eine Frau mit langen schwarzen Haaren beugt sich zu dem Mädchen mit Behinderung herunter.


Recht auf Bildung / 2

Die Folge der politischen Vernachlässigung ist: Jede Kommune, jede Schule geht nach eigenem Gutdünken vor:

In Not durch Corona. Eltern von Förderschülern fühlen sich allein gelassen

Martina Windrath /rundschau-online / 19.05.2020

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Eva-Maria Thomas, Vorsitzende des mittendrin e.V. in Köln


Krisenopfer Inklusion / 1

In atemberaubender Geschwindigkeit lässt die Krise die inklusiven Errungenschaften von Jahren wegschmelzen. Selbst ein breites Bündnis von Elternvereinen in Nordrhein-Westfalen schafft es nicht, die Landesregierung zu konsequentem und wirksamem Handeln zu bewegen, fasst die NRZ in ihrem Artikel zusammen, den in ganzer Länge nur Abonnent*innen sehen können:

Der Vorsitzende des Inklusionsfachverbands Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen NRW e.V., Bernd Kochanek, sagt darin der NRZ: "Unsere 40-jährige Arbeit für die Inklusion wird gerade komplett weggespült." Das NRW-Bildungsministerium habe die Bedürfnisse dieser Schülergruppe bislang nur am Rande thematisiert. Gegen die grassierende Ungleichbehandlung von Schüler*innen mit Behinderung gehe das Ministerium nicht wirksam vor. So werde hingenommen, dass Eltern von Schülern mit geistigen Behinderungen vielfach aufgefordert werden, ihre Kinder zu Hause zu behalten. „Deutlicher kann man Menschen wegen ihrer Behinderung kaum ausgrenzen“, sagt Eva-Maria Thoms, Vorsitzende des Vereins "mittendrin" in Köln.

Die NRZ thematisiert auch die fehlende Unterstützung im Homeschooling: Viele Schüler*innen mit Behinderung, die sonst in der Schule von einem Schulbegleiter unterstützt werden, sind zum Zeitpunkt des Artikels und bis heute immer noch zu Hause auf sich allein gestellt. Einige Kommunen lehnen es ab oder verschleppen die Zustimmung, den Einsatz von Schulbegleiter*innen im Distanzlernen zu Hause zu genehmigen. Die Folge: "Auf die betroffenen Eltern wirkt das Angebot des Homeschoolings als ein zynischer Fake", so Kochanek. Dabei, so zitiert die NRZ Thomas Tenambergen vom Paritätischen NRW, seien die Gelder in den kommunalen Haushalten eingestellt und vorhanden.

Die Gegenrecherche der NRZ beim Ministerium bleibt enttäuschend: „Das am 14. Mai von der NRZ angefragte Schulministerium antwortete erst am 19. Mai - und verwies lediglich auf die Schulmail, in der zur Problematik der Schulbegleiter kein Wort steht.“

Elternverband kritisiert: Inklusion wird Opfer der Krise.

Stephan Hermsen / nrz / 19.05.2020

Zum Artikel (Paywall)

Zwei Mädchen sitzen nebeneinander am Tisch und schreiben in  Hefte. Neben ihnen sitzt eine junge Frau.



Anstatt klare politische Signale zu setzen, überlässt die Regierung die Durchsetzung des Rechts den Betroffenen. Deutliche Informationen zur aktuellen Rechtslage gibt es wie hier nur auf den Seiten der Elternvereine:

Schulöffnung und Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung.

mittendrin-koeln

Zum Artikel

Schüler im Klassenzimmer mit Schriftzug „Eine Schule für alle“ und Logo des mittendrin e.V.s


Krisenopfer Inklusion / 2

Warum gerät in Situationen wie Dieser das Bildungsrecht von Kindern mit Behinderung derart unter die Räder? Weil in der Vergangenheit die politischen Aufgaben nicht erledigt wurden:

Rolle rückwärts. Nadine Conti über fehlende Mühe bei der Inklusion.

Nadine Conti / taz / 26.05.2020

Zum Artikel


Krisenopfer Förderschule / 1

Seit Jahren gerieren sich die Förderschulen als Schutzraum und als Anwalt der Schüler*innen mit Behinderung. Umso irritierender ist die aktuelle Wendung: So Mancher*r, die* sich bisher als Anwalt seiner Schüler*innen sah, erklärt sie nun pauschal zum Infektionsrisiko:

„Das kann gar nicht klappen“

Ralf Pauli / taz / 13.05.2020

Zum Artikel 


Krisenopfer Förderschule / 2

Das irritiert auch die Eltern, die bisher daran geglaubt haben, dass das Recht ihrer Kinder auf Bildung dort ernst genommen wird.

Förderschulen öffnen: "Es ist wertvolle Zeit verloren gegangen"

Daniel Chur / wdr / 25.05.2020

Zum Artikel

Junge mit Down-Syndrom guckt in die Kamera.


Das Ende der Verlässlichkeit

Politische Befürworter des Sonderschulsystems haben in den vergangenen Jahren immer betont, wie unverzichtbar die umfangreiche Unterstützung und Versorgung der Kinder und ihrer Familien rund um die Förderschulen ist. Nun zeigt sich, wie wenig das Sicherheitsversprechen im Ernstfall wert ist. Für Familien mit schwer behinderten Kindern ist in den vergangenen Woche jegliche Unterstützung weggebrochen, und niemand hat sich gekümmert. Das Versprechen der Rundum-Versorgung endete im Nichts:

"Ich sehe, dass sie am Ende ihrer Kräfte ist"

Silke Fokken / spiegel / 01.05.2020

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Marco Hörmeyer und seine Tochter Amelie


Wert der Bildung / 1

Seit die Schulen geschlossen waren, sollten die Schüler*innen nicht etwa Ferien machen, sondern zu Hause lernen. Doch nur wenige Kommunen waren schnell bereit, dafür auch die Unterstützung zur Verfügung zu stellen, wenn Schüler*innen diese brauchen:

Mülheim: Stadt plant Hilfe für Eltern von Inklusionskindern.

Kristina Mader / waz / 14.05.2020

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Bild von einer Schulklasse. Im Vordergrund sieht sitzt ein Kind im Rollstuhl am Tisch und arbeitet.


Wert der Bildung / 2

Stattdessen stellten und stellen sich viele Kommunen auf den Standpunkt: Keine Schule – keine Schulbegleitung. Für die Mehrheit der Schüler*innen wird die Zukunft des online-Distanzlernens beschworen. Wer alleine online nicht mithalten kann, wird eben zurückgelassen.

Wie behinderte Kinder beim Home-Schooling benachteiligt werden

Folker Quack / Mainpost / 25.05.2020

Zum Artikel

Kind im Rollstuhl sitzt vor einem Computer beim Online-Unterricht.


Wert der Bildung / 3

Auch wenn nichts mehr funktioniert, dann funktioniert wenigstens noch die Bürokratie. Längst bewilligte Unterstützungsleistungen müssen nun erneut beantragt und auf Herz und Nieren geprüft werden. Die Krise als Chance für kommunale Sparstrategien:

Langer Weg durch Antragsinstanzen

Solinger Tageblatt

Zum Artikel (Paywall)


Distanzlernen / 1

Nun rächt sich, dass die inklusive Unterrichtsentwicklung auch in inklusiven Schulen oft vernachlässigt wurde, weil man die Schüler*innen mit Behinderung lieber der* Sonderpädagogin* überlassen hat. Dabei sind die notwendigen Materialien durchaus verfügbar. Mit Dank an News4Teachers für diese Zusammenstellung:

Inklusion beim Homeschooling – Barrierefreies Material

News4Teacher / 29.04.2020

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Die Kinder der Bunten Bande aus der Kinderbuchreihe „Die Bunte Bande“ von Aktion Mensch.


Distanzlernen / 2

Darf man Unterrichtsinhalte verschriftlichen, damit auch hörbehinderte Schüler*innen am Distanzlernen teilhaben können? Oder entsteht hier eine Datenschutzproblem? Über Hindernisse für Inklusion, die so nur in Deutschland entstehen können:

Datenschutz kontra Inklusion

Rp-online / 06.05.2020

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Drei junge Frauen sitzen an einem Tisch vor Laptops.


Die ganz normale Exklusion / 1

Schluss mit Corona! Die badische Kultur- und Bildungsmetropole kämpft mit einer ganz anderen Epidemie: Die Zahl der Freiburger Kinder mit der Förderdiagnose Geistige Behinderung steigt so schnell, dass unbedingt eine neue zusätzliche Förderschule gebaut werden muss. Wir vermuten hier eher eine Epidemie der mangelnden Kritikfähigkeit. Bevor eine Kommune einen zweistelligen Millionenbetrag in eine neue Sonderschule investiert, sollte sie vielleicht erst hinterfragen, ob es die Freiburger Sonderpädagog*innen mit der Diagnose Geistige Behinderung übertreiben.

Freiburg und der Landkreis planen Bau eines sonderpädagogischen Zentrums

Fabian Vögtle / Badische Zeitung / 19.05.2020

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Schüler-Mäppchen liegt aufgeklappt auf einem Tisch


Die ganz normale Exklusion / 2

Auch der Freistaat Sachsen zeigt in Sachen Bildung wenig Nachdenklichkeit. In einer Landtagsanhörung zum Bürgerantrag für längeres gemeinsames Lernen in Gemeinschaftsschulen kamen vor allem beinharte Vertreter des gegliederten Schulwesens zu Wort, offenbar vorbeugend vor möglichen Inklusionsbestrebungen auch der Leiter einer Förderschule. Er warnte vor einem „Methodenzirkus“ in gemeinsamen Schulen. Hier wird der Bildungsföderalismus tatsächlich zum menschenrechtlichen Problem.

Kontroversen zur Gemeinschaftsschule

Sächsische Zeitung / 25.05.2020

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Schulklasse beim Unterricht.


Hoffnungsschimmer / 1

Ein Bericht wie aus einer anderen Zeit: Das Fazit einer gelungenen Inklusion an einer Schule im ländlichen Brandenburg:

Beim Lernen mit Maurice haben alle gewonnen

Ulf Greiger / moz / 04.05.2020

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Schüler vor einer Tafel mit von ihm geschriebenen Text.


Hoffnungsschimmer / 2

Ist die Inklusion zu Ende, wenn die Schule aus ist? Immer wieder entstehen vor Ort Initiativen, die abseits der beschützenden Werkstätten für Jugendliche mit Behinderung Wege auf den ersten Arbeitsmarkt bahnen. Hier ist über die Jahre ein Füllhorn an Ideen und Erfahrungen entstanden. Leider ist es bisher nicht gelungen, sie mit politischer Unterstützung in die Breite zu bringen:

Dort sein, wo alle sind

Wetterauer Zeitung / 08.05.2020

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Nadja Hoss und Jochen Rolle von der initiative „abBi“ lachen in die Kamera.


Hoffnungsschimmer / 3

Ein Jahr zur Orientierung ist für viele junge Leute notwendig und hilfreich, um einen besseren Übergang in den Beruf zu schaffen. Der Bericht aus Hessen schildert eines der wenigen Modelle, die das Freiwillige Soziale Jahr auch Jugendlichen mit Behinderung öffnen:

„Die Leute sollen sich trauen“

Gießener Allgemeine / 03.05.2020

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Eine junge Frau und zwei Kinder spielen Memory und lachen in die Kamera.


Hoffnungsschimmer / 4

Aussagekräftige Bewerbungen sind der erste Schritt zum erfolgreichen Berufseinstieg. Aber was tun, wenn man alles kann, außer Schreiben? In Niedersachsen gibt es Unterstützung, die Bewerbung höchst innovativ per Video zu erstellen:

Inklusion: Per Video in die Arbeitswelt

NDR / 30.04.2020

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Gute Vorsätze

Immer noch fühlen sich viele Lehrkräfte auf die Inklusion nicht gut vorbereitet und kritisieren einen Mangel an Fortbildungen. Die Uni Koblenz hat ein Angebot für alle, die es wirklich gründlich angehen wollen:

Inklusion studieren! Berufsbegleitendes Fernstudium „Inklusion und Schule“ an der Universität Koblenz-Landau

News4Teacher / 04.05.2020

Zum Artikel

Orangefarbener Werbebanner der Universität Koblenz-Landau mit der Aufschrift: Humanwissenschaften, Fernstudiengang Inklusion und Schule, jetzt einschreiben. Abschluss: Master of Arts, Dauer: 5 Semester, Studienbeginn: 1.10.2020

 

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    verfasste diese Seite in Nachlesen 2020-05-29 10:09:25 +0200